Veranstaltungen

Die Rechtsanwälte von Seidler & Kollegen referieren regelmäßig zu rechtlichen Themen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten. Mehrere Anwälte sind darüber hinaus Dozenten an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach, wo sie ihre Vorlesungen teilweise auch in englischer Sprache halten.

Weiterhin arbeitet die Kanzlei Seidler & Kollegen seit einigen Jahren mit der WWT Weil am Rhein Wirtschaft & Tourismus GmbH zusammen und hält dreimal pro Jahr gemeinsam mit ortsansässigen Steuerkanzleien Vorträge zu aktuell relevanten Themen in unterschiedlichen Rechtsgebieten.

Falls Sie Interesse haben, frühzeitig über anstehende Vorträge informiert zu werden oder selbst einen qualifizierten Referenten für einen rechtlichen Vortrag suchen, wenden Sie sich gerne direkt an unsere Kanzleimanagerin Ulrike Schramek.

  • Sparkasse Markgräflerland, Haupstr. 279, Weil am Rhein, 05.04.2017 19:00 Uhr WWT Veranstaltungsreihe "Info Kompakt" zum Thema Sozialversicherungspflicht - Statusfeststellung & Co. Ein Überblick für Unternehmer und Dienstleister

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    Der Vortrag fällt wegen Erkrankung des Referenten leider aus.

    Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass 28 % der extern Beschäftigten in die Hochrisikogruppe der Scheinselbstständigkeit bzw. der verdeckten Arbeitnehmerüberlassung fallen. Branchenabhängig dürfte die Zahl sogar noch deutlich höher liegen, so beispielsweise bei Transport und Logistik, Bauwirtschaft oder im IT-Bereich.
     
    Auch bei „den eigenen Leuten“ ist vieles nicht so klar, wie es scheint. Die Rechtsprechung zur Sozialversicherungspflicht von Gesellschafter-Geschäftsführern hat sich stark gewandelt. In vielen Fällen steht heute eine Beitragspflicht im Raum.
     
    Die daraus resultierenden Haftungsrisiken für Unternehmen sind enorm. Nachzahlungen von Sozialversicherungsbeiträgen, Steuern, Zinsen und Säumniszuschläge können sich auf existenzbedrohliche Summen addieren, selbst strafrechtliche Konsequenzen sind nicht ausgeschlossen.
     
    Entsprechend wichtig ist es, die wesentlichen Kriterien zur richtigen Einstufung zu kennen bzw. zu wissen, wann es Sinn macht, ein förmliches Statusfeststellungsverfahren durchzuführen. Rechtsanwalt Bernd Andresen, Fachanwalt für Arbeitsrecht in der Kanzlei Seidler & Kollegen in Weil am Rhein, gibt hierzu anhand zahlreicher Fallbeispiele wertvolle Praxistipps.

    Rechtsanwalt Bernd Andresen, Fachanwalt für Arbeitsrecht gibt hierzu anhand zahlreicher Fallbeispiele wertvolle Praxistipps.


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  • Schopfheim, 28.03.2017 19:30 Vortragsreihe "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

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    Vortragsreihe zum Thema "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht"

    28.03.2017, Schopfheim, Restaurant Kranz, Hauptstr. 71, Beginn: 19:30 Uhr

    06.04.2017, Weil am Rhein, Ott´s Leopoldshöhe, Müllheimer Str. 4, Beginn: 19:30 Uhr

    25.04.2017, Rheinfelden, Hotel Danner, Alte Landstr. 1, Beginn: 19:30 Uhr

    27.04.2017, Lörrach, Restaurant Kranz, Basler Str. 90, Beginn: 20:00 Uhr

    Der Vortrag ist kostenfrei


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  • Hotel Krone, Hauptstr. 58, 79576 Weil am Rhein, 21.06.2016 08:15 - 09:30 Unternehmerfrühstück in Weil am Rhein

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    Starten Sie mit einem informativen Kurzvortrag und interessanten Gesprächen bei einem guten Frühstück in den Tag!

    Das "Unternehmerfrühstück" bietet Ihnen die Gelegenheit, über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recht und Wirtschaft mit Experten zu dikutieren.

    Thema am 21. Juni 2016 wird sein:

    "Der Werkzeugkoffer - das kleine ABC für den Geschäftsalltag"

    Wie war das gleich noch mit "Angebot und Annahme"? Was passiert, wenn Bestellung und Auftragsbestätigung auf unterschiedliche AGB verweisen und wie kann ich Risiken ausschalten? Was ist der Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie? Worauf ist bei Mängelrügen und Minderung zu achten? Welche Untersuchungspflichten haben Unternehmer? Stimmt es, dass ein Umtausch reduzierter Ware generell ausgeschlossen ist?
    Die Rechtsanwälte Sebastian Seidler und Björn Tesche machen anhand zahlreicher praktischer Beispiele deutlich, wo typische Fehlerquellen liegen und wie man sicher mit ihnen umgeht.

    Die Veranstaltung beginnt um 08:15 Uhr mit einer kurzen Begrüßung. Es folgt gegen 08:30 Uhr der ca. 20-minütige Kurzvortrag. Anschließend ist Gelegenheit, zum Austausch und Knüpfen von Kontakten. Die Veranstaltung endet gegen 09:30 Uhr.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein.

    Teilnahme nach Anmeldung bei Ulrike Smit


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  • Hotel Bercher Bahnhofstr. 1 79761 Waldshut-Tiengen, 13.06.2016 08:15 - 09:30 Unternehmerfrühstück in Waldshut-Tiengen

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    Starten Sie mit einem informativen Kurzvortrag und interessanten Gesprächen bei einem guten Frühstück in den Tag!

    Das "Unternehmerfrühstück" bietet Ihnen die Gelegenheit, über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen Recht und Wirtschaft mit Experten zu dikutieren.

    Thema am 13. Juni 2016 wird sein:

    "Der Werkzeugkoffer - das kleine ABC für den Geschäftsalltag"

    Wie war das gleich noch mit "Angebot und Annahme"? Was passiert, wenn Bestellung und Auftragsbestätigung auf unterschiedliche AGB verweisen und wie kann ich Risiken ausschalten? Was ist der Unterschied zwischen Gewährleistung und Garantie? Worauf ist bei Mängelrügen und Minderung zu achten? Welche Untersuchungspflichten haben Unternehmer? Stimmt es, dass ein Umtausch reduzierter Ware generell ausgeschlossen ist?
    Die Rechtsanwälte Sebastian Seidler und Björn Tesche machen anhand zahlreicher praktischer Beispiele deutlich, wo typische Fehlerquellen liegen und wie man sicher mit ihnen umgeht.

    Die Veranstaltung beginnt um 08:15 Uhr mit einer kurzen Begrüßung. Es folgt gegen 08:30 Uhr der ca. 20-minütige Kurzvortrag. Anschließend ist Gelegenheit, zum Austausch und Knüpfen von Kontakten. Die Veranstaltung endet gegen 09:30 Uhr.

    Wir laden Sie herzlich dazu ein.

    Teilnahme nach Anmeldung bei Ulrike Smit


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  • 28.04.2016 19:00 Uhr Vortrag "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht" in Höchenschwand im Haus des Gastes

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    Am 28. 04 2016 fand in Höchenschwand in Haus des Gastes erneut ein Vortrag zum Thema „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ statt. Der mit gut 60 Personen voll besetzte Saal bestätigte wiederum wie sehr dieses Thema jung und alt beschäftigt.

    Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs referierte ca. 1 Stunde und stellte sich anschließend den vielen Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
    Immer wieder stellt sich während dieser Vortragsreihen klar heraus, dass viele Bürgerinnen und Bürger nur unzureichend oder gar nicht wissen, welche Formen und Inhalte, richtig formuliert, dazu führen, dass diese Vollmachten tatsächlich wirksam werden.
    Die meist gestellte Frage ist, ob eine Vollmacht aus dem Internet ausreichend ist für eine Patientenverfügung. Die Antwort hierauf  ist immer die gleiche. Die Gefahr, dass eine solche Verfügung dann nicht greift, weil zu allgemein formuliert oder nicht klar definiert, ist sehr groß. Daher rät Rechtsanwalt Krebs hiervon klar ab.

    Dr. Krebs stellte am Donnerstag erneut deutlich heraus, dass die Entscheidungen in einer Patientenverfügung für denjenigen, der sie durchsetzen muss, schwer genug sind und daher es auch für diese Person wichtig ist, dass die zu treffenden Entscheidungen so klar wie möglich definiert sind. Hier liegt in der Formulierung eben die Schwierigkeit. Ist eine Patientenverfügung in Form eines Internetformulars eventuell mit Multiple Choice Möglichkeiten nur im Ankreuzverfahren formuliert, dann birgt dies eine Menge Interpretationsstoff für die behandelnden Ärzte und auch Verantwortlichen. Hieraus dann die richtigen Entscheidungen zu treffen ist äußerst schwierig.


    Ähnliche Fragen gibt es auch bei der Vorsorgevollmacht. Der größte Fehler, so Herr Dr. Krebs am Donnerstag Abend, sei die Formulierung einer Bedingung in einer solchen Vollmacht. Die Vorsorgevollmacht, erklärt Dr. Krebs, ist „bedingungsfeindlich“ und sie greift sofort, hat der Bevollmächtigte sie in Händen.

    Eine Vorsorgevollmacht muss nicht zwingend notariell aufgesetzt werden, sin jedoch Immobilien vorhanden, ist dies zwingend, da sonst beispielsweise eine gemeinsame Immobilie nicht ohne Weiteres veräußert werden kann.

    Diese und viele weitere Detailinformationen wurden an diesem Abend mit großem Interesse verfolgt und anschließend diskutiert.

    Die nächsten Vorträge zu diesen und auch anderen erbrechtlichen Themen werden im Herbst im Raum Waldshut angeboten und auf dieser Homepage rechtzeitig angekündigt.


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  • 14.04.2016 19:00 UHR Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht beim VDK Erzingen

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    Mit großem Interesse verfolgten am 14. April 2016 die Teilnehmer in Erzingen den Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs zum Thema "Richtig erben und vererben". Der VDK Erzingen hatte hierzu am vergangenen Donnerstag alle Anwohner der Umgebung in den frisch renovierten Pfarrsaal eingeladen. Viele waren der Einladung gefolgt. Der Saal war voll besetzt. Die Gespräche nach dem Vortrag mit dem Referenten intensiv.

    In einem etwa 1-stündigen Vortrag erläuterte Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs die Unterschiede zwischen der gesetzlichen Erbfolge und einem Testament, führte anhand von konkreten Beispielen die verschiedenen Möglichkeiten auf, wie ein Testament aufgesetzt sein könnte.

    Viele kannten noch nicht etwaige Formen eines Testaments wie z. B. das Geschiedenentestament oder das Behindertentestament und anhand der sich anschließenden Diskussion war klar geworden. Hier besteht großes Interesse und der Wunsch nach mehr Informationen.

    Die Kanzlei Seidler & Kollegen bietet regelmäßig in Vortragsreihen und Informationsveranstaltungen dieses und andere Rechtsthemen kostenfrei an.


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  • 13.04.2016 WWT Veranstaltungsreihe "Info Kompakt" zum Thema Fehlerquellen im Geschäftsalltag - ein juristischer Werkzeugkoffer

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    die Vortragsreihe „Info Kompakt“ der WWT Weil am Rhein Wirtschaft & Tourismus GmbH befasst sich in diesem Jahr beim ersten Vortragsabend am 13.04.2016 mit dem Thema 

    „Der juristische Werkzeugkoffer – das kleine ABC für den Geschäftsalltag“. 

    Das unternehmerische Tagesgeschäft hält uns alle unter einem Druck, bei dem man Gefahr läuft, in eingefahrenen Strukturen zu denken und zu arbeiten. Aber ist das auch alles tatsächlich noch richtig? Gibt es nicht zwischenzeitlich neue Methoden, Tipps und Tricks, die uns das Tagesgeschäft erleichtern und vor Fehlerquellen bewahren? Behalten wir in unserem Geschäftsalltag den Überblick zu Abläufen und rechtlichen Begrifflichkeiten, mit denen wir schon so lange arbeiten? Sind wir hier up-to-date? 

    Die Rechtsanwälte Björn Tesche und Sebastian Seidler, beide erfahrene Praktiker in der rechtlichen Begleitung des unternehmerischen Tagesgeschäfts, referieren zu diesem Thema am 

    Mittwoch, den 13. April 2016 

    um 19:00 Uhr

    in der Sparkasse Markgräflerland (Hauptstelle)

    Hauptstr. 279

     79576 Weil am Rhein

    Wir möchten Sie gerne persönlich zu diesem Vortrag einladen und würden uns freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen. 

    Nähere Informationen können Sie dem Flyer der WWT entnehmen

    http://www.w-wt.de/downloads/info_kompakt/2016/innen1_105_210.pdf

    Um den Abend besser organisieren zu können, bitten wir Sie, sich bei der WWT Weil am Rhein Wirtschaft & Tourismus GmbH, Frau Hoffmann, telefonisch 07621-4 22 36 32 oder per Email anzumelden. Alle weiteren Informationen zur Anmeldung finden Sie auf dem Flyer. 

    Gerne können Sie sich aber auch direkt in unserer Kanzlei bei Frau Ulrike Smit per Telefon 07621-4 22 35 30 oder per Mail anmelden. 

    Nehmen Sie die Gelegenheit wahr, sich ausführlich über dieses Thema zu informieren. Der geringe Beitrag in Höhe von 20,00 Euro kommt wie immer in voller Höhe der Bürgerstiftung Weil am Rhein zugute. 

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.


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  • Sparkasse Markgräflerland, Hauptstr. 279, 79576 Weil am Rhein, 14.10.2015 19:00 Uhr WWT Veranstaltungsreihe "Info Kompakt" zum Thema Erbschaftssteuerreform

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    Mit dem Inkrafttreten der Erbschaftssteuerreform wird sich Einiges an den steuerlichen Rahmenbedingungen  bei der Übertragung von Privat- und Betriebsvermögen ändern.

    Die beiden Vorträge bei Info Kompakt beschäftigen sich am 14.10.2015 mit den steuerlichen und rechtlichen Aspekten zu diesem wichtigen Thema.

    Der steuerliche Teil  vermittelt einen Überblick über die Bewertungsvorschriften, die aktuell für die Unternehmenswertermittlung gelten. Steuerberater Jürgen Brombacher von der VITAN Treuhand GmbH in Weil am Rhein stellt die Vergünstigungen für Betriebsvermögen vor und zeigt auf, in welchen Fällen nach dem neuen Recht( auf Grundlage des gegenwärtigen Entwurfs) deutlich höhere Steuerbelastungen anfallen werden.

    Im rechtliche Teil des Abends zeigen unsere  Rechtsanwälte Sebastian Seidler und Björn Tesche Möglichkeiten auf, die aktuelle Situation bis zum Inkrafttreten des neuen Gesetzes noch auszunutzen.

    Ohnehin angedachte Übertragungen sollten in der Regel noch unter Geltung des aktuellen Rechts in Angriff genommen werden. Aber auch Unternehmer, die noch nicht zu einer Übergabe bereit sind und selbst junge Unternehmer und Inhaber privater Vermögen sollten vorrausausschauende Gestaltungen in Betracht ziehen.

    Sie erhalten Praxistipps zur Umsetzung von den "klassischen" Instrumenten wie dem Nießbrauchvorbehalt bis hin zur Errichtung einer Familienholding.

    Anmeldungen können direkt bei Frau  Ulrike Smit, Tel: 07621-4223530 in der Kanzlei Seidler & Kollegen erfolgen oder auch bei der WWT, Frau Hoffmann, Tel: 07621-4223632.


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  • Sparkasse Markgräflerland, Hauptstr. 279, Weil am Rhein, 17.06.2015 19:00 Uhr WWT Veranstaltungsreihe "Info Kompakt" zum Thema "Rechtliche Fallstricke des Online-Geschäfts"

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    Zwei spannende Themen erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Vortragsreihe „Info Kompakt“ am 17.06.2015 um 19:00 Uhr in der Sparkasse Markgräflerland in Weil am Rhein. 

    Rechtliche Fallstricke des online Geschäfts“. So lautet der Titel des ersten Vortrages von Rechtsanwalt Sebastian Seidler von der Kanzlei Seidler & Kollegen in Weil am Rhein. Ob bei der Gestaltung der geschäftlichen Homepage oder im privaten Bereich – wo Bilder und Texte ins Internet gestellt werden, bewegt man sich auf potentiell gefährlichem Terrain. Fehler bei der Verwendung fremder Bilder und Textpassagen können sehr teuer werden. Fehler bei Widerrufsbelehrungen können nicht nur Gegenstand von Abmahnungen sein, sondern auch nachhaltig negativ auf die geschlossen Verträge wirken. Und das Thema Datenschutz ist nicht nur bei der Verwendung von google analytics brisant. Sebastian Seidler, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht und Internationales Wirtschaftsrecht, beleuchtet diese und weitere Fragen und gibt Tipps zur Fehlervermeidung. 

    Der zweite Vortrag an diesem Abend hat den Titel „Das kleine Steuer 1 x 1 zum Kaufen und Verkaufen über das Internet (e-commerce)“ und wird von Johannes Müller, Steuerberater, Steuerberaterbüro Müller in Weil am Rhein gehalten.

    Ob im privaten oder geschäftlichen Bereich: Kaufen und Verkaufen über das Internet ist bereits für viele von uns absolute Normalität, spart es doch enorm Zeit ein und schafft damit Freiräume für andere Dinge. Aber gelten hier die gleichen Regeln wie beim herkömmlichen Einkaufen? Welcher Umsatzsteuersatz gilt bei Verkäufen über die Grenze? Was heißt MOSS Verfahren in Bezug auf die Umsatzsteuer? Wie sind elektronische Rechnungen bei Online-Geschäften aufzubewahren? Diese und viele weitere Aspekte behandelt Johannes Müller, Diplom Finanzwirt FH und mit 30 Jahren Erfahrung im Wirtschafts- und Steuerrecht in seinem Vortrag. 

    Die Veranstaltung beginnt um 19:00 Uhr in der Hauptstelle der Sparkasse Markgräflerland in Weil am Rhein, Hauptstr. 279. Im Anschluss an beide Vorträge gibt es wie gewohnt einen erfrischenden Apéro, bei dem Sie die Gelegenheit nutzen können, mit den Referenten persönlich ins Gespräch zu kommen.


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  • Sparkasse Markgräflerland, Hauptstr. 279, Weil am Rhein, 23.04.2015 19:00 Uhr WWT Veranstaltungsreihe "Info Kompakt" zum Thema "Der neue gesetzliche Mindestlohn"

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    Mit diesem brandaktuellen Thema eröffnet die WWT Weil am Rhein Wirtschaft & Tourismus GmbH am 23. April 2015 um 19:00 Uhr die diesjährige Vortragsreihe „Info Kompakt“. 

    Mit Inkrafttreten des Mindestlohngesetzes (MiLoG) zum 01.01.2015 haben alle Arbeitnehmer/ -innen Anspruch auf einen Mindestlohn von 8,50 €/Stunde. Wie aus den Medien der letzten Tage zu entnehmen ist, besteht bei vielen Unternehmen Skepsis und Verärgerung, vor allem aber Unsicherheit über die neue Rechtslage. 

    Welche Regelungen beinhaltet das Mindestlohngesetz im Einzelnen? Wie wird der gesetzliche Mindestlohn überhaupt berechnet? Wie werden in Zukunft beispielsweise Praktikanten entlohnt? Wie sind Sonderprämien, Urlaubs- oder Weihnachtsgelder zu berücksichtigen? Wie verhält es sich mit der Dokumentationspflicht und dem daraus entstehenden deutlichen Mehraufwand in der Verwaltungsarbeit eines Unternehmens. Was geschieht, wenn ein Unternehmen dieser Nachweispflicht nicht nachkommt? 

    Dies sind nur einige der spannenden Fragen, zu denen Bernd Andresen, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht von der Kanzlei Seidler & Kollegen in Weil am Rhein an diesem Vortragsabend referieren wird. Dabei wird er aufzeigen, dass das Mindestlohngesetz auch für Unternehmen von Bedeutung ist, die weit mehr zahlen als 8,50 €/Stunde. Die Teilnehmer erhalten praktische Tipps, wo Risiken lauern und wie sie sicher beherrscht werden können. 

    Die Veranstaltung beginnt wie gewohnt um 19 Uhr in der Hauptstelle der Sparkasse Markgräflerland in Weil am Rhein, Hauptstraße 279. Im Anschluss gibt es einen kleinen Apéro, bei dem der Referent für persönliche Fragen zur Verfügung steht. Anmeldungen nehmen die WWT (a.hoffmann@w-wt.de, Tel. 07621-422 36 32) sowie die beteiligte Kanzlei Seidler & Kollegen (ulrike.smit@sjslex.com, Tel. 07621- 422 35 30) entgegen. Die Teilnehmergebühr in Höhe von 20,00 Euro kommt wie immer in voller Höhe der Bürgerstiftung Weil am Rhein zugute.


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  • 19.03.2015 Erfolgreiche Vortragsreihe im März zum Thema "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht"

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    Voll besetzte Säle und viele Fragen rund um die Themen „Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht“ zeigen deutlich, wie stark das Interesse und die Unsicherheit sind, hier richtig zu handeln, so dass im Vorsorgefall und/ oder in der Durchsetzung einer Patientenverfügung bei richtiger Vorbereitung die Dinge im Sinne des Einwilligungsunfähigen durchgesetzt werden. 

    So war am 12.03.2015 in Todtmoos der kleine Gemeindesaal mit 57 Personen voll besetzt und die Leiterin der Volkshochschule, Veronika Hummel musste interessierte Bürgerinnen und Bürger auf den zweiten Vortrag an die Volkshochschule in Wehr verweisen. Dort wurde am 18.03.2015 für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dann für den Vortrag in der Stadthalle kurzfristig noch die Zwischenwand entfernt und zusätzlich bestuhlt, damit die über 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Platz finden konnten. Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs referierte gute 55 Minuten zu den beiden Themen. Hierbei ging er ausführlich auf die rechtliche Problematik im Verhältnis zwischen Arzt und Patient ein und erläuterte anhand von Beispielen wie der Patientenwille bei präziser Darstellung in der Verfügung sicher auch berücksichtigt und durchgesetzt werden kann. Er wies gleichzeitig anhand einiger  Beispiele dann auf die Risiken und damit das einhergehende mögliche Scheitern der Durchsetzung des Patientenwillens bei unzureichend ausgefüllten Vollmachten und Verfügungen hin. 

    Anschließend stand er noch ausführlich für Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Verfügung, die deutlich erkennen ließen, wie intensiv diese Themen alle beschäftigen und wie viele Fragen hier oft im Raum stehen und unbeantwortet bleiben. 

    Eines war den Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieser beiden Vortragsveranstaltungen sicher anschließend klar:

    Entscheidet man sich für eine Patientenverfügung, so ist es ratsam, detailliert und präzise die Behandlungsver- und -gebote zu formulieren. Man sollte Abstand davon nehmen, existentiell wichtige Entscheidungen im Verhältnis zwischen Arzt und Patient in allgemein gehaltenen Formularen und Redewendungen darzustellen, die den eigentlichen Willen des Patienten gegebenenfalls dann nicht durchsetzen können, weil sie zu schwammig formuliert sind. 

    Gleiches gilt für die Vorsorgevollmacht, die – je präziser sie formuliert wird - , dem Bevollmächtigten die Möglichkeit gibt, den tatsächlichen Willen des nunmehr Einwilligungsunfähigen in allen Belangen durchzusetzen. Dies ist für beide Seiten ein beruhigendes Gefühl, nämlich für den, der diese Vollmacht erteilt und seinen Willen durchgesetzt wissen will und für den, der mit dieser Vollmacht diesen Willen durchsetzen muss.

    Für Beratungsgespräche stehen wir gerne zur Verfügung. Stichwort "VHS Todtmoos Wehr"


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  • VHS Wehr, 18.03.2015 19:30 Uhr VHS Wehr: Vortrag Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht

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    Termin: 18.03.2015
    Uhrzeit: 19:30 UhrOrt: Stadthalle Wehr, Kleiner Saal

    Anmeldungen über die Volkshochschule Wehr, Frau Caroline Berger, Hauptstr. 14, 79664 Wehr, Kursnummer: 115-110551

    Anmeldungen gerne auch über ulrike.smit@sjslex.com

    Mit einer Patientenverfügung kann eine vorweggenommenr Erklärung abgegeben werden, die klar das Arzt-/ Patientenverhältnis und die zukünftigen Behandlungsmaßnahmen regelt. 

    Eine Vorsorgevollmacht sorgt dafür, dass alle Angelegenheiten im Sinne des Vollmachtgebers durchgeführt werden können, wenn dieser selber nicht mehr für sich sorgen und Entscheidungen treffen kann


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  • VHS Todtmoos, 12.03.2015 19:00 uhr VHS Todtmoos Vortrag: "Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht"

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    Termin: 12.03.2015
    Uhrzeit: 19:00 Uhr
    Ort: Rathaus Todtmoos, St. Blasier Str. 2
    kostenfrei

    Mit einer Patientenverfügung kann eine vorweggenommenr Erklärung abgegeben werden, die klar das Arzt-/ Patientenverhältnis und die zukünftigen Behandlungsmaßnahmen regelt.

    Eine Vorsorgevollmacht sorgt dafür, dass alle Angelegenheiten im Sinne des Vollmachtgebers durchgeführt werden können, wenn dieser selber nicht mehr für sich sorgen und Entscheidungen treffen kann.

    Anmeldungen gerne über ulrike.smit@sjslex.com


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  • VHS Todtmoos, 22.01.2015 19:00 Uhr VHS Todtmoos "Richtig erben und vererben"

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    Termin: 22.01.2015
    Uhrzeit: 19:00 Uhr
    Ort: Rathaus Todtmoos, St. Blasier Str. 2
    Sitzungssaal (barrierefrei)
    kostenfrei

    Am 22.01.2015 geht es in der Volkshochschule Todtmoos um das Thema Erbrecht.

    Verschiedene Testamentsformen, die gesetzliche Erbfolge und das Pflichtteilsrecht mit seinen Fallstricken werden genau unter die Lupe genommen. 

    Anmeldungen gerne über ulrike.smit@sjslex.com


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  • 17.12.2014 Erbschafts- und Schenkungssteuergesetz: Privilegierung von Betriebsvermögen teilweise verfassungswidrig

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    Nach den §§ 13a und b ErbStG ist es möglich, Unternehmensvermögen steuerfrei oder weitgehend steuerfrei zu verschenken oder zu übertragen.  Zu entscheiden war, ob dies mit dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes vereinbar ist.

    Das BVerfG rügt einen Verfassungsverstoß. Es beanstandet, dass die Privilegierung nicht nur den klassischen Mittelstand, sondern auch große und größte Unternehmen erfasst, ohne dass dabei eine Bedürfnisprüfung erfolge. Auch beanstandet das Gericht, dass kleinere Betriebe mit weniger als 20 Beschäftigten die Steuervergünstigungen erhalten, selbst wenn sie nicht fortgeführt werden und Arbeitsplätze verloren gehen. Deshalb sei die aktuelle Regelung mit dem Gleichheitsgrundsatz nicht vereinbar und verfassungswidrig.

    Während diese Einschätzung zu erwarten war, hat das BVerfG überraschend deutlich klargestellt, dass die grundsätzliche Entscheidung des Gesetzgebers, Betriebsvermögen bei der Erbschaftsteuer zu privilegieren, anzuerkennen sei. Es liege eindeutig im Entscheidungsspielraum des Gesetzgebers, kleine und mittlere Unternehmen, die in personaler Verantwortung geführt werden, zur Sicherung ihres Bestands und zur Erhaltung der Arbeitsplätze steuerlich zu begünstigen. Auch für die Ausgestaltung dieser Begünstigung habe der Gesetzgeber einen weiten Spielraum. Lediglich an den oben genannten Punkten sei der Gesetzgeber über das Ziel hinaus geschossen. Dies müsse er nun korrigieren, und zwar bis 30.06.2016. Bis dahin gelte die aktuelle Regelung weiter.

    Beruhigend für alle, die das geltende Erbschaftssteuergesetz bis zum 17.12.2014 schon genutzt haben: Laut dem Urteil des  BVerfG genießen Schenkungen, die auf Basis der bislang gültigen Rechtslage erfolgt sind, Vertrauensschutz. Dies soll sogar für künftige Übertragungen gelten, die innerhalb der dem Gesetzgeber gesetzten Frist zur Neufassung (30.06.2016) vorgenommen werden, sofern die Beteiligten den gesetzlichen Rahmen nicht exzessiv ausschöpfen.

    Wir erwarten, dass die anstehende Neufassung des Gesetzes weiterhin Privilegierungen und Verschonungsregeln für kleine und mittlere Unternehmen enthalten wird. Dies wurde auch vom Bundesfinanzminister in einer ersten Reaktion auf das Urteil deutlich gemacht. Es ist jedoch keinesfalls zu erwarten, dass die anstehenden Regelungen günstiger als die aktuelle Fassung ausfallen werden. Große Unternehmen müssen damit rechnen, dass sie nur noch dann in den Genuss der Steuervorteile kommen, wenn es hierfür ein im Einzelfall nachzuweisendes Bedürfnis gibt. Kleinere Unternehmen mit weniger als 20 Arbeitnehmern müssen sich darauf einstellen, dass die Steuervergünstigungen nur noch unter der Bedingung gelten, dass Arbeitsplätze langfristig erhalten bleiben.

    Vor diesem Hintergrund ist für alle Unternehmer, bei denen die Nachfolge über kurz oder lang ansteht, dringend zu empfehlen, das Thema nicht aufzuschieben, sondern sich zügig über die Möglichkeiten zu informieren, die das aktuelle Recht bis zum Ablauf der Übergangsfrist bietet.

    Besser als heute werden die Verschonungsregelungen nicht mehr. Diese Chance gilt es zu nutzen, im Interesse der Nachfolger und im Interesse des Unternehmens und seiner Zukunftsfähigkeit.

    Rechtsanwalt Björn Tesche und Rechtsanwalt Sebastian Seidler, beide zertifizierte Unternehmensnachfolgeberater, sowie Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs, stehen als zuständige Experten der Kanzlei Seidler & Kollegen für Fragen zum Thema jederzeit gerne zur Verfügung.


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  • Waldshut, Stadtscheuer, Waldtorstr. 3, 11.12.2014 19:00 Uhr "Erben und Vererben" Vortragsreihe

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    Vortragsreihe von Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs

    Von Oktober bis Dezember gibt es die Möglichkeit, sich zu dem Thema "Erben und Vererben" bei einem Vortrag zu informieren.

    Schwerpunkte des Vortrages werden sein:

    • die gesetzliche Erbfolge
    • das Berliner Testament
    • das Geschiedenentestament
    • das Behindertentestament
    • das Pflichtteilsrecht.

    • Termine sind:

    Lauchringen (16.10.2014, altes Feuerwehrhaus, Hauptstraße)

    Laufenburg (12.11.2014, Pfarrsaal Heilig-Geist, Codmanstr.10)

    Tiengen (20.11.2014, Hotel Bercher, Schlosssaal, Bahnhofstr. 1)

    Waldshut (11.12.2014, Stadtscheuer, Waldtorstr. 3)

    Beginn ist jeweils um 19:00 UhrDer Eintritt ist frei


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  • Tiengen, Bahnhhofstr. 1, Hotel Bercher, Schlossaal, 20.11.2014 19:00 Uhr "Erben und Vererben" Vortragereihe

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    Vortragsreihe von Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs

    Von Oktober bis Dezember gibt es die Möglichkeit, sich zu dem Thema "Erben und Vererben" bei einem Vortrag zu informieren.

    Schwerpunkte des Vortrages werden sein:

    • die gesetzliche Erbfolge
    • das Berliner Testament
    • das Geschiedenentestament
    • das Behindertentestament
    • das Pflichtteilsrecht.

    Termine sind:

    Lauchringen (16.10.2014, altes Feuerwehrhaus, Hauptstraße)

    Laufenburg (12.11.2014, Pfarrsaal Heilig-Geist, Codmanstr.10)

    Tiengen (20.11.2014, Hotel Bercher, Schlosssaal, Bahnhofstr. 1)

    Waldshut (11.12.2014, Stadtscheuer, Waldtorstr. 3)

    Beginn ist jeweils um 19:00 Uhr. Der Eintritt ist frei


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  • Sparkasse Markgräflerland, Hauptstr. 279, 79576 Weil am Rhein, 15.10.2014 19:00 Risiken bei der Umsatzsteuer vermeiden - Grenzüberschreitender Handel aus rechtlicher Sicht

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    Bei der Umsatzsteuer gibt es auch in diesem Jahr wieder Änderungen, die sowohl die Steuerberater , aber auch die Unternehmer vor so manche Herausforderung stellen. Ann Kathrin Schnürer, Steuerberaterin mit Fachgebiet Umsatzsteuer bei der Vitan Treuhand GmbH, informiert über die neuen Regelungen, die für die Rechnungsstellung allgemein zu beachten sind, sowie über die Sonderregeln bei innergemeinschaftlichen Lieferungen. Außerdem werden Neuerungen aufgezeigt , die deutsche Unternehmer nach schweizerischem Recht für Bauaufträge in der Schweiz beachten müssen, um existenzgefährdende Nachzahlungen zu vermeiden.

    Der zweite Teil des Vortragsabends widmet sich dem grenzüberschreitenden Handel aus rechtlicher Sicht. Rechtsanwalt Sebastian Seidler, der als Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht seit Jahren Unternehmen in grenzüberschreitenden Fragen berät und Anfang 2014 als einer der ersten Anwälte Deutschlands den Fachanwaltslehrgang für Internationales Wirtschaftsrecht absolviert hat, behandelt hier Fragen des anwendbaren Rechts, der richtigen Einbeziehung von Lieferbedingungen bis hin zu Incoterm-Klauseln oder Gerichtstandsvereinbarungen und zeigt anhand zahlreicher Beispiele, wo Fehler drohen und wie sie vermieden werden können.

    Die Veranstaltung beginnt wie gewohnt um 19 Uhr in der Hauptstelle der Sparkasse Markgräflerland in Weil am Rhein, Hauptstraße 279.


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  • Bad Säckingen, 17.07.2014 19:00 Uhr Zwei Staffeln beim Staffellauf in Bad Säckingen

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    Am 17. Juli 2014 hatte Bad Säckingen zum traditionellen Altstadtlauf eingeladen und die Kanzlei Seidler & Kollegen trat gleich mit 2 gemischten Teams zum Staffellauf an. Jeweils 4 Läuferinnen und Läufer starteten am Münster und liefen jeweils 1 Kilometer durch die Straßen und Gassen Bad Säckingens und alle erreichten nach vollem Einsatz bei hochsommerlichen Temperaturen das Ziel.

    Ein 6. und 8. Platz waren die Belohnung und eine Menge Spaß beim gemeinsamen Kämpfen um die begehrten Plätze.

    Für den Einsatz der beiden gut gemischten Teams ein herzliches Dankeschön.

    Stadtlauf Bad Säckingen 2

    obere Reihe: Violetta Schall, Dr. Klaus Krebs, Annika Bernnat
    untere Reihe: Claudia Weber, Ulrike Schramek, Euphemia Scherle, Bernd Andresen 

    nicht auf dem Bild: Sebastian Seidler, Björn Tesche


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  • Sparkasse Markgräflerland, Hauptstr.279, 04.06.2014 19:00 Uhr WWT Veranstaltungsreihe "Info Kompakt" zum Thema Reisekosten und Dienstwagen

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    Neben den steuerlichen Änderungen und Gestaltungsmöglichkeiten bei Reisekosten und der Nutzung eines Dienstwagens wird auch auf die Vertragsgestaltung, die Haftungsgefahren für die Beteiligten sowie die strafrechtliche Verantwortlichkeit eingegangen.

    Im Grenzgebiet zur Schweiz stellt sich auch die Frage der zollrechtlichen Behandlung von Dienstwagen über die Grenze.

    < Flyer und Anmeldung Teil I>

    < Flyer und Anmeldung Teil II >

    Für Anmeldungen wenden Sie sich bitte auch gerne an unsere Kanzleimanagerin Frau Ulrike Schramek


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  • Zürich, Congresszentrum, 20.03.2014 13:30 VSUD: Fortbildungsveranstaltung der VSUD (Vereinigung Schweizer Unternehmen in Deutschland) in Zürich

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    Das deutsche Arbeitsrecht ist für alle grenzüberschreitend tätigen Unternehmer aus der Schweiz gleichermaßen relevant wie in seinen Details unbekannt und teilweise auch ungewohnt. Die Zielsetzung des Seminars ist es, Mitarbeitern von Personalabteilungen, mittelständischen Unternehmern und sonstigen Interessierten die wesentlichen Grundzüge des deutschen Arbeitsrechtes zu vermitteln, Risiken und Problemfelder aufzuzeigen und praxiserprobte Tipps zur rechtssicheren Gestaltung zu geben. Dabei folgt die Veranstaltung dem chronologischen Verlauf eines Arbeitsverhältnisses, beginnend mit der diskriminierungsfreien Ausschreibung und dem Bewerbungsverfahren, über den korrekt formulierten Anstellungsvertrag, einzelne Problemfelder im laufenden Arbeitsverhältnis bis hin zu den besonders streitträchtigen Fragen rund um Kündigung und Abwicklung des Arbeitsverhältnisses. Dabei referiert Rechtsanwalt Bernd Andresen, Fachanwalt für Arbeitsrecht, ausführlich zur Rechtslage in Deutschland. Zur Verdeutlichung der Unterschiede und besseren Einordnung wird durch Herrn Rechtsanwalt und Notar Dr. Bessenich, Kellerhals Rechtsanwälte (Basel), jeweils parallel auch ein kurzer Blick auf die Rechtslage in der Schweiz geworfen und deutlich gemacht, wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten bestehen.

    Inhalt / Programm:

    ·           Korrekte Stellenausschreibung und Bewerbungsverfahren

    -           Do’s and Dont’s bei der Stellenausschreibung

    -           Ablauf eines Bewerbungsverfahrens

    -           AGG und Diskriminierung

    ·           Der Anstellungsvertrag

    -           Abschluss und Form

    -           AGB und Klauselkontrolle

    -           Teilzeit und Befristung

    ·           Das Arbeitsverhältnis – Was Sie als Arbeitgeber beachten müssen

    -           Rechte und Pflichten des Arbeitgebers

    -           Krankheit und Entgeldfortzahlung

    -           Urlaub

    ·           Kündigung des Arbeitsverhältnisses

    -           Was muss der Arbeitgeber bei einer Kündigung beachten?

    -           Kündigungsschutz nach KSchG 

    ·           Abwicklung des Arbeitsverhältnisses

    -           nachvertragliche Pflichten und Rechte

    -           Arbeitspapiere und Zeugnis

    -           nachvertragliches Wettbewerbsverbot

    Rechtsanwalt Bernd Andresen
    Fachanwalt für Arbeitsrecht


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  • Kellergewölbe des Alten Rathauses Weil am Rhein, 20.03.2014 15:00 Uhr Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung Herbstzeitlose

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    Veranstaltung Herbstzeitlose 09.04.2014

    Das Unangenehme erledigen, um das "Heute" genießen zu können! Die Frage nach einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht entsteht dann, wenn der eigene Wille nicht mehr geäußert werden kann. Im Regelfall geht es um eine Notsituation, in der man wegen des Ausfalls des Bewusstseins, in welcher Form auch immer, nicht mehr nach seinen Wünschen bei der erforderlichen Behandlung gefragt werden kann. Was bei einer Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht beachtet werden muss, darüber referiert Herr Dr. Klaus Krebs.


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  • Sparkasse Markgräflerland, Hauptstr.279, 13.03.2014 19:00 Uhr WWT Veranstaltungsreihe „Info Kompakt“ zum Thema Gemeinnützigkeitsrecht und Haftung im Ehrenamt

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    Das Gemeinnützigkeitsrecht unterliegt seit längerem einem ständigen Wandel. Neueste Änderungen sind durch das Ehrenamtsstärkungsgesetz geschaffen worden. Mit dem Gesetz wurden zahlreiche bereits bestehende gemeinnützigkeitsrechtliche Vergünstigungen aufgebessert, neue Vergünstigungen geschaffen und insbesondere verfahrensrechtliche Regelungen neu gefasst. Der Vortrag von Steuerberater Roland Wetzel geht auch auf die wesentlichen Neuerungen ab 01.01.2014 ein. Angesprochen sind Vorstände von Stiftungen und Vereinen, sowie Geschäftsführer von gemeinnützigen GmbHs.

    Thema: Rechtliche Aspekte mit Schwerpunkt auf Haftungsrisiken

    Im Anschluss an den steuerlichen Teil gibt Rechtsanwalt Sebastian Seidler, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht, einen Überblick über Rechte der Organe von Stiftungen, Vereinen und gemeinnützigen GmbHs. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf möglichen Haftungsrisiken. Der Vortrag zeigt auf, wo Gefahren drohen und gibt praktische Tipps, wie man diese Risiken durch einfache organisatorische Maßnahmen minimiert.

    Einladungen nimmt gerne unsere Kanzleimanagerin Ulrike Schramek entgegen. Der Teilnahmebeitrag von 20,00 Euro kommt wie in den Vorjahren in voller Höhe der Bürgerstiftung Weil am Rhein zugute.

    Weiter zum Artikel der Badischen Zeitung: Gemeinnützigkeit: Wo für kleine Vereine Fallstricke lauern können (veröffentlicht am Mo, 10. März 2014 auf badische-zeitung.de)


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  • Rehaklinik St. Marien, Bad Bellingen, Im Grün 2-4, 10.03.2014 15:30 Uhr Veranstaltung in der Rehaklinik St. Marien zum Thema "Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung"

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    Wer regelt Ihre Angelegenheiten, wenn Sie es nicht mehr können? Jeder von uns kann plötzlich und unabhängig vom Alter in eine Situation kommen, in der andere für ihn entscheiden müssen. Damit Sie sicher sind, dass Ihre Angelegenheiten im Ernstfall so geregelt werden, wie Sie es sich wünschen, sollten Sie in gesunden Tagen Vorsorge treffen.

    Welche Schritte die richtigen sind, worauf zu achten ist und welche Fehler passieren können, darüber referiert  Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs ausführlich am 10.03.2014 um 15:30 Uhr in der Rehaklinik St. Marien in Bad Bellingen, Im Grün 2 – 4.

    Lesen Sie zu diesem Thema auch unseren Bericht in der Rubrik Presse mit dem Titel „Umfang der Bevollmächtigung muss klar genannt werden“ vom 27. Februar 2014.


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  • Duale Hochschule Baden-Württemberg, Lörrach, 03.03.2014 Wintersemster 2013 / 2014: Vorlesung im Handels- und Gesellschaftsrecht

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    DHBW Wintersemester

    Studiengang BWL-Handel

    Beginn: Januar 2014

    Uhrzeit: 07:35 Uhr  - 12:55 Uhr

    Seit 2008 unterrichtet Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Lörrach als Lehrbeauftragter im Studiengang Handel- und Dienstleistungsmanagement die Rechtsgebiete Handels- und Gesellschaftsrecht. Im Wintersemester 2013/2014 hörten zwei Kurse mit jeweils etwa 30 Studentinnen und Studenten seine Vorlesung. Während des Studiums an der Dualen Hochschule wechseln die Studierenden in der Regel alle drei Monate zwischen Hochschule und dem jeweils ausbildenden Unternehmen. Die DHBW-Abschlüsse haben in der freien Wirtschaft eine hohe Anerkennung gefunden und sind hochschulrechtlich anerkannt. Die Lehrveranstaltung von Herrn Dr. Krebs endet mit einer 70- minütigen Klausur. Nach einem Studium von insgesamt 6 Semestern können die Studentinnen und Studenten den Abschluss eines Bachelor of Arts (B.A.) erwerben. Aufbauend hierauf ist ein 4 Semester dauerndes Master-Studium möglich.


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  • Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein, 23.10.2013 19:00 Uhr WWT Veranstaltungsreihe „Info Kompakt“ zum Thema Besteuerung von Grenzgängern

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    Thema: Grenzgänger: Vorstellung der aktuellen Entscheidungen der Finanzgerichte in Bezug auf die Grenzgängerbesteuerung, die Frage der Doppelbesteuerung.
    Welche steuerlichen Gefahren verbergen sich für die Grenzgänger im laufenden Arbeitsverhältnis mit einem Arbeitgeber in der Schweiz in Bezug auf die Pensionskassen und/ oder bei Rückzug nach Deutschland?

    Arbeitsrechtliche Aspekte bei grenzüberschreitenden Dienst- und Arbeitsverhältnissen: welches Recht ist anzuwenden, welche Schnittstellen: Darstellung der Unterschiede bei Kündigungsschutz, Abfindungsansprüchen, Mitbestimmung der Arbeitnehmer, Möglichkeiten vertraglicher Regelungen bei Arbeitseinsätzen im Ausland.

    Für Anmeldungen wenden Sie sich bitte auch gerne an unsere Kanzleimanagerin Frau Ulrike Schramek


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  • Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein, 12.06.2013 19:00 Uhr WWT Veranstaltungsreihe „Info Kompakt“ zum Thema betriebliche und private Altersvorsorge

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    Betriebliche und private Altersvorsorge für Unternehmer und Privatpersonen unter der besonderen Berücksichtigung der ImmobilienVorstellung verschiedener Modelle für die Altersvorsorge wie z.B. Einzahlung in staatliche Rentenkassen, in Versorgungswerke, Riester- und Rürup-Rente, betriebliche Versicherungsmodelle oder Direktversicherungen (Referent: Johannes Müller, Dipl.-Finanzwirt Steuerbüro Müller, Weil am Rhein)

    Die Schaffung von Haus- und Wohnungseigentum aus der Sicht des Bauherrn und des Unternehmers (Referent: René Kliefert)Der Bau eines Hauses beginnt nicht erst damit, wenn Stein auf Stein gelegt wird, sondern viel früher. Die entscheidenden Weichen werden bereits bei Abschluss der zuggunde liegenden Verträge verhandelt und auch geschlossen. Es werden unterschiedlichen Betrachtungsweisen während der gesamten Realisierung des Bauvorhabens bis zu Abnahme und während der Gewährleistungszeit analysiert und vorgestellt. (Referent: René Kliefert, Seidler & Kollegen, Weil am Rhein)

    Für Anmeldungen wenden Sie sich bitte auch gerne an unsere Kanzleimanagerin Frau Ulrike Schramek

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  • Vitra Konferenz Pavillon, 16.05.2013 19:00 Uhr Kooperationsveranstaltung mit der Commerzbank zum Thema Nachfolge

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    Thema: „Nachfolge ist Chefsache“: 3 Fachvorträge

    Vortrag 1
    Rechtliche Aspekte der Unternehmensnachfolge (Dr. Klaus Krebs, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Seidler & Kollegen, Weil am Rhein)

    Vortrag 2    
    Steuerliche Aspekte der Unternehmensnachfolge (Jürgen Brombacher, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, VITAN Treuhang GmbH, Weil am Rhein) 

    Vortrag 3    
    Die Bank als Partner bei der Unternehmensnachfolge (Dr. Ralph Beckmann, Leiter Nachfolgeberatung, Commerzbank AG, Frankfurt) 

    Podiumsdiskussion  
    mit den Referenten und den Unternehmen Hornberger Druck GmbH (Eva- Maria Hornberger) und der Buchhandlung Müller (Irimbert Kastl)

    Moderation
    Beatrice Rodenstock, Rodenstock Gesellschaft für Familienunternehmen mbH, München

    Bei Anmeldungen wenden Sie sich bitte auch gerne an unsere Kanzleimanagerin Frau Ulrike Schramek

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  • Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein, 13.03.2013 19:00 Uhr WWT Veranstaltungsreihe „Info Kompakt“ zum Thema Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht

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    Das Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht auf dem Prüfstand des Bundesverfassungsgerichts
    Der Bundesfinanzhof hält das seit dem 01.01.2009 geltende Erbschaftssteuergesetz insgesamt für verfassungswidrig und hat daher die Frage dem Bundesvefassungsgericht  zur Entscheidung vorgelegt. Das Vertrauen der Steuerpflichtigen in die Fortgeltung des derzeit geltenden ErbStG ist wohlgeschützt. Es könnte aber durchaus nach der Bundestagswahl 2013 zu einer Änderung und damit sicherlich  zu einer Verschlechterung  der Rechtslage kommen. Es werden diverse steuerliche Optimierungsvorschläge vorgestellt in der verbleibenden Zeit. (Referent: Roland Wetzel Dipl.-Finanzwirt, Steuerberater und Geschäftsführer der I.N.T. Treuhand GmbH, Weil am Rhein)

    Rechtliche Aspekte bei der Unternehmensnachfolge (Referent. Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs)
    Der Unternehmer sollte dafür sorgen, dass die Fortführung des Unternehmens sowohl im Falle seines kurzfristigen Ausfalls als auch im vorzeitigen Todesfall gewährleistet ist. Der sogenannte Notfallkoffer und das Unternehmertestament sind hierfür die geeigeneten Instrumente. Sie sind für den Notfall gedacht, der jederzeit eintreten kann, und ersetzen nicht die zum richtigen Zeitpunkt eingeleitete und im besten Fall lebzeitig durchzuführende Unternehmensnachfolge. Wenn sie fehlen, kann dies in der Notfallsituation für das Unternehmen allerdings existenzbedrohend sein. (Referent: Dr. Klaus Krebs, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht, Seidler & Kollegen, Weil am Rhein)

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