Veranstaltungen

13.03.2013 , 20:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland (Hauptgeschäftsstelle), Weil am Rhein
Das Erbschaft- und Schenkungssteuerrecht erneut auf dem Prüfstand des Bundesverfassungsgerichts

Der Bundesfinanzhof hält das seit dem 01.01.2009 geltende Erbschaftssteuergesetz insgesamt für verfassungswidrig und hat daher die Frage erneut dem Bundesverfassungsgericht zur Entscheidung vorgelegt. Das Vertrauen der Steuerpflichtigen in der Fortgeltung des derzeit geltenden ErbStG ist wohl geschützt. Es könnte aber nach der Bundestagswahl im Herbst 2013 zu einer Änderung und damit zu einer Verschlechterung der Rechtslage kommen.
Es empfiehlt sich daher, in den nächsten Monaten für eine steueroptimierte Vorgehensweise zu nutzen.

13.03.2013 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland (Hauptgeschäftsstelle), Weil am Rhein
Das Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht
Auswirkungen auf die Praxis in der Nachfolgeplanung; muss der Generationswechsel vorzeitig eingeleitet werden ?

Jeder Unternehmer sollte sich fragen, ob er dafür gesorgt hat, dass die Fortführung des Unternehmens sowohl im Falle seines kurzfristigen Ausfalls als auch im vorzeitigen Todesfall gewährleistet ist. Der sogenannte Notfallkoffer und das Unternehmertestament sind hierfür die geeigneten Instrumente. Sie sind für den Notfall gedacht, der jederzeit eintreten kann und ersetzen nicht die im richtigen Zeitpunkt eingeleitete und im besten Fall lebzeitig durchzuführende Unternehmensnachfolge. Wenn sie fehlen, kann dies in der Notsituation für das Unternehmen allerdings existenzbedrohend sein. In dem Vortrag erklärt Dr. Klaus Krebs, Fachanwalt für Erbrecht und zertifizierter Testamentsvollstrecker die wichtigsten Punkte, die zu beachten sind.

28.11.2012 , 19:00 Uhr, Hauptstelle der Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Compliance für den Mittelstand
Risikomanagement im Unternehmen

Der Vortrag beleuchtet die straf- und haftungsrechtlichen Risiken im Tagesgeschäft eines Unternehmens, vom Warenexport über Umwelt- und Produktschäden bis hin zu vermeintlich banalen Themen wie Lenk- und Ruhezeitverstößen angestellter Fahrer.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen. Hier steckt der Teufel im Detail. Bei Rechtsverstößen drohen gravierende Bußgelder für das Unternehmen. Strafrechtliche Ahndung für den Verantwortlichen bis hin zu einer eventuellen Aufnahme in sogenannte 'schwarze Listen' können die Folge sein.

Steuerliche Pflichten, Regelungen im Bereich Buchführung und Bilanz sowie Abzugsfähigkeit von Geschenken und Bewirtungskosten sowie die ab 2013 geltenden Neuregelungen bei Minijobs sind sicher in jedem Unternehmen selbstverständliche Themen, können aber bei zu lockerer Sichtweise zu gefährlichen Fallen für ein Unternehmen führen und sollten daher immer wieder neu beleuchtet und im Wissensmanagement vertieft und im Risikomanagement ein Thema sein.

18.07.2012 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland (Hauptstelle), Weil am Rhein
Betriebsprüfungen bei Handel & Gastronomie
Kassensysteme im Fokus

Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Tagesgeschäft von Handel und Gastronomie, der Erfassung von Tageseinnahmen durch Kassensysteme. Typische Problempunkte sowie Maßnahmen gegen entsprechende Risiken werden vorgestellt und erörtert. Außerdem können Sie sich über die seit 2011 bestehenden Besonderheiten der Aufbewahrung von elektronischen Rechnungen und Daten informieren.

18.07.2012 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland (Hauptstelle), Weil am Rhein
Immobilien als Kapitalanlage
Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten bei 'Vermietung und Verpachtung' und Tipps und Hinweise zum richtigen Erwerb

Die Angst um die Stabilität des Euro führt zur Flucht der Anleger in Sachwerte. Begünstigt durch ein niedriges Zinsniveau und wieder steigende Immobilienpreise steht bei Unternehmen und Privatpersonen die Investition in Immobilien mit an oberster Stelle. Der Vortrag beschäftigt sich mit den Brennpunkten zum Thema 'Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung' und zeigt interessante Gestaltungsmöglichkeiten insbesondere im Bereich der Anschaffung oder Herstellung von gemischt genutzten Immobilien auf. (Martin Kapfer)


Die rechtzeitige Abklärung der baurechtlichen Situation und etwaige Altlastrisiken über die Finanzierung und auch die dauerhafte Sicherung des zur Kalkulation zu Grunde liegenden Mietertrags sind weitere Schwerpunktthemen dieses Vortrages. (Josef Seidler)

21.05.2012 , 19:30 Uhr, Hans-Thoma-Gymnasium, Lörrach
'Abmahnung, Cybermobbing und Schulverweis'
Eine Veranstaltung der Rechtsanwaltskammer Freiburg und dem Anwaltverein Lörrach (Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs, Vorsitzender des Lörracher Anwaltvereins, Kanzlei Seidler & Kollegen)

Jugendliche sind oft als Opfer und Täter im Internet unterwegs.
Oft sind sie sich der rechtlichen Folgen von Up- und Downloads, Musiktausch und Postings auf sozialen Netzwerken nicht bewusst.
Die Veranstaltung verschafft einen Überblick über die betroffenen Rechtskreise, ihre Auswirkungen auf Schüler und Schule und zeigt Lösungsansätze für einen konfliktfreien Umgang mit den modernen Medien auf. Als Schwerpunkt der Betrachtungen werden die Tatbestände der Verletzung von Urheber- und Persönlichkeitsrechten durch Jugendliche und deren Folgen thematisiert. Die Rechtsanwaltskammer Freiburg und der Anwaltverein Lörrach informieren Lehrer, Eltern und Jugendliche, was zu tun ist, wenn teure Abmahnungen ins Haus flattern, wie sich Jugendliche gefahrlos mit Webinhalten versorgen können und was gegen Cybermobbing unternommen werden kann.


Eingeladen sind Schulleiter, Vertrauenslehrer, Elternbeiräte und Schülervertreter aus allen Schulen. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Diskussion

08.05.2012 , 18:00 Uhr, Sparkasse Schopfheim-Zell, Schopfheim
Plötzliche Unternehmenskrisen vermeiden
Der Notfallkoffer - Unternehmertestament, Vorsorgevollmacht und weitere Instrumente

Etwa 30 Prozent der Unternehmen sind vor unerwarteten Vorfällen wie z.B. plötzlicher Krankheit, Unfall oder Tod des Unternehmensinhabers nicht geschützt. Oftmals sind einfache organisatorische Dinge nicht geregelt, die in der Folge das Unterenhemen in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten bis zur Insolvenz bringen können. Der Vortrag befasst sich damit, dem Unterenehmer bei der Entwicklung eines Notfallplans einen Leitfaden an die Hand zu geben, damit ein sogenannter Notfallkoffer gepackt werden kann, dass im Fall der Fälle alles rund läuft und die Familie abgesichert ist.

08.05.2012 , 18:00 Uhr, Sparkasse Schopfheim, Schopfheim
Plötzliche Unternehmenskrisen vermeiden: der Notfallkoffer
Was tun, wenn der Chef plötzlich ausfällt?

Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, was passieren würde, wenn Sie als Unternehmer plötzlich durch Krankheit oder Unfall, für längere Zeit ausfallen? Die Frage erscheint angebracht, denn aus Studien geht hervor, dass knapp 30% der Unternehmen aufgrund von unerwarteten Vorfällen unvorbereitet übertragen werden. Leider haben noch viel zu wenig Unternehmen Vorsorge für den Fall der unvorhergesehenen Abwesenheit des Unternehmenslenkers getroffen. Oftmals sind einfache organisatorische Dinge nicht geregelt, die in der Folge das Unternehmen in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten bringen können. Ziel der Veranstaltung ist es, Ihnen bei der Entwicklung eines eigenen Notfallplans zu helfen. Dieser Plan kann entscheidend dazu beitragen, dass in Ihrem Betrieb auch im Fall der Fälle alles rund läuft und die Familie abgesichert ist.
Veranstalter ist die Wirtschaftsregion Südwest GmbH. Die Veranstaltung findet im Rahmen der connect-Dreiländereck statt. Das Jahresthema 2012 der connect-Dreiländereck: Sicherheit.

Im Anschluss Apéro und get together

08.02.2012 , 19:00 Uhr, Bürgersaal Kandern, Kandern
Erben und Vererben
Alles, was Sie rechtlich und steuerlich wissen sollten

Pflichtteilsrecht inklusive Vermeidungsstrategien (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Dr. Klaus Krebs) Wie vererben Deutsche ihr Vermögen in der Schweiz inklusive Schweizer Steuerrecht (Advokat und Notar Dr. Balthasar Bessenich) Besondere Testamentsformen – Unternehmertestament, Behindertentestament, Berliner Testament, Geschiedenentestament (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Björn Tesche) Erbschafts-und Schenkungsteuerrecht inkl. Bewertung von Unternehmen und Immobilien (Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Roland Wetzel)

01.02.2012 , 19:00 Uhr, Bad Säckingen, Kursaal, Bad Säckingen
Erben und Vererben
Alles, was Sie rechtlich und steuerlich wissen sollten

Pflichtteilsrecht inklusive Vermeidungsstrategien (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Dr. Klaus Krebs) Wie vererben Deutsche ihr Vermögen in der Schweiz inklusive Schweizer Steuerrecht (Advokat und Notar Dr. Balthasar Bessenich) Besondere Testamentsformen – Unternehmertestament, Behindertentestament, Berliner Testament, Geschiedenentestament (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Björn Tesche) Erbschafts-und Schenkungsteuerrecht inkl. Bewertung von Unternehmen und Immobilien (Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Roland Wetzel)

26.01.2012 , 19:00 Uhr, Weil am Rhein, Haus der Volksbildung (in Kooperation mit der Volkshochschule), Weil am Rhein
Erben und Vererben
Alles, was Sie rechtlich und steuerlich wissen sollten

Nach dem großen Zuspruch der erbrechtlichen Vortragsreihe in Lörrach, Schopfheim und Rheinfelden im Herbst 2011 setzen wir die Vorträge in 2012 fort. In vier Vorträgen erwarten Sie wichtige Informationen in folgenden Bereichen: Pflichtteilsrecht inklusive Vermeidungsstrategien (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Dr. Klaus Krebs) Wie vererben Deutsche ihr Vermögen in der Schweiz inklusive Schweizer Steuerrecht (Advokat und Notar Dr. Balthasar Bessenich) Besondere Testamentsformen – Unternehmertestament, Behindertentestament, Berliner Testament, Geschiedenentestament (Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Björn Tesche) Erbschafts-und Schenkungsteuerrecht inkl. Bewertung von Unternehmen und Immobilien (Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Roland Wetzel)

30.11.2011 , 19:00 Uhr, Bürgersaal Rheinfelden, Rheinfelden
Erben und Vererben
Alles, was Sie rechtlich und steuerlich wissen sollten

Pflichtteilsrecht inklusive Vermeidungsstrategien
(Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Dr. Klaus Krebs)

Wie vererben Deutsche ihr Vermögen in der Schweiz inklusive Schweizer Steuerrecht (Advokatin und Notarin Andrea Schmutz)

Besondere Testamentsformen – Unternehmertestament, Behindertentestament, Berliner Testament, Geschiedenentestament
(Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Björn Tesche)

Erbschafts-und Schenkungsteuerrecht inkl. Bewertung von Unternehmen und Immobilien (Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Roland Welzel)

29.11.2011 , 09:00 Uhr, Haus der Bauwirtschaft, Freiburg
Bauen in der Schweiz– Vertiefungsseminar
Vertiefung mit aktuellen Neuerungen zu Zoll-, Steuer-und Arbeitsrecht; Basiswissen zu Vertrags-, Schuld- und Baurecht in der Schweiz

Wesentliche Seminarinhalte: Zollrechtliche Ausfuhrregelungen; Ausfüllen einer elektronischen Ausfuhranmeldung; Mitführen von Werkzeugen/Berufsausrüstung in die Schweiz; Mindestlohnberechnung; Mehrwertsteuerberechnung; aktuelle Neuerungen 'Kaution'; was es noch zu beachten gibt? z.B. LKW Schwerlastabgabe; Vertragsrecht: welches Recht ist anwendbar? Tipps zur Vertragsgestaltung; Subunternehmerverträge: was ist zu beachten? Wie sichere ich mich ab? Nicht zahlende Kunden: welche Sicherungsmöglichkeiten habe ich im Vorfeld (Bürgschaften, Bauhandwerkpfandrecht); wie und wo setze ich Ansprüche gerichtlich durch? Betreibungsverfahren…; welche Besonderheiten gelten beim Bauen in der Schweiz: SIA-Normen, Verjährungsregeln

17.11.2011 , 17:30 Uhr, Kanzlei Seidler u. Kollegen, Weil am Rhein
M&A-Fokus: Mittelstand
Kooperationsveranstaltung / Information / Gedankenaustausch mit versierten Transaktionsexperten

18.00 Uhr
Begrüßung und Einleitung
'Die Internationalisierung
des Mittelstands'
Andreas Weerth
Mitglied der Geschäftsleitung Gebiet Mannheim Commerzbank AG, Lörrach
18.15 Uhr
Der M&A-Prozess: Unternehmensbewertung und Due Diligence
Andrej Maric
Mitglied des Vorstands der Dricon AG, Frankfurt

19.00 Uhr
Rechtliche Aspekte
bei M&A-Transaktionen:
Gewährleistungs-, Haftungs-
und arbeitsrechtliche Fragen
Sebastian Seidler
SEIDLER & KOLLEGEN,
Weil am Rhein.

Um 19.45 Uhr: Imbiss und Gelegenheit zum Gedankenaustausch

10.11.2011 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland Hauptstelle, Weil am Rhein
„Was mache ich mit dem Konto in der Schweiz?“ und 'Das Unternehmertestament'

Im Rahmen des ersten Vortrages wird Herr Klaus D. Meier auf die wichtigen Neuregelungen der mit der Schweiz getroffenen Abkommen über die Doppelbesteuerung eingehen. Schwerpunkt ist das Zusatzabkommen mit den Regelungen der „Altfälle“ und die Möglichkeiten der Besteuerung der schweizer Einkünfte in der Zukunft. Es werden auch Hinweise gegeben wie man sich vor einer möglichen steuerstrafrechtlichen Verfolgung schützen kann. Der Vortrag ist nicht nur für Unternehmer, sondern auch für Privatpersonen interessant, die über ein Guthaben in der Schweiz verfügen und deshalb fachlichen Rat benötigen.


Das Unternehmertestament: Unfall, Krankheit oder Tod: Wenn der Firmeninhaber oder der Geschäftsführer ausfällt, droht dem Unternehmen schnell das Aus. Der Erfolg vieler kleiner und mittelgroßer Unternehmen hängt maßgeblich von der Tatkraft der Firmeninhaber ab. Auf ihnen lastet oft ein enormer physischer und psychischer Druck. Laut arbeitsmedizinischen Untersuchungen ist das Gesundheitsrisiko von Unternehmern deutlich höher als bei der Allgemeinbevölkerung. Dennoch sind viele mittelständische Unternehmen nicht für den Notfall gerüstet. Firmenchefs sollten sich frühzeitig mit möglichen Schicksalsschlägen auseinandersetzen und eine Notfallplanung entwickeln. Die Gestaltung eines Unternehmertestaments ist eine komplexe Aufgabe. Zu achten ist auf die Abstimmung des Testaments mit dem Gesellschaftsvertrag, dem Ehevertrag und mit erbschafts- und ertragssteuerlichen Regelungen. Die wichtigsten Tipps zur Herangehensweise erläutert Rechtsanwalt Björn Tesche von der Kanzlei Seidler & Kollegen.

09.11.2011 , 19:00 Uhr, Stadthalle Schopfheim, Schopfheim
Erben und Vererben
Alles, was Sie rechtlich und steuerlich wissen sollten

Pflichtteilsrecht inklusive Vermeidungsstrategien
(Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Dr. Klaus Krebs)

Wie vererben Deutsche ihr Vermögen in der Schweiz inklusive Schweizer Steuerrecht (Advokatin und Notarin Andrea Schmutz)

Besondere Testamentsformen – Unternehmertestament, Behindertentestament, Berliner Testament, Geschiedenentestament
(Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Björn Tesche)

Erbschafts-und Schenkungsteuerrecht inkl. Bewertung von Unternehmen und Immobilien (Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Roland Welzel)

02.11.2011 , 19:00 Uhr, Haus der Stadtmusik, Lörrach
Erben und Vererben
Alles, was Sie rechtlich und steuerlich wissen sollten

Pflichtteilsrecht inklusive Vermeidungsstrategien
(Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Dr. Klaus Krebs)

Wie vererben Deutsche ihr Vermögen in der Schweiz inklusive Schweizer Steuerrecht (Advokatin und Notarin Andrea Schmutz)

Besondere Testamentsformen – Unternehmertestament, Behindertentestament, Berliner Testament, Geschiedenentestament
(Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht Björn Tesche)

Erbschafts-und Schenkungsteuerrecht inkl. Bewertung von Unternehmen und Immobilien (Steuerberater und vereidigter Buchprüfer Roland Welzel)

12.10.2011 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland (Hauptstelle)
Neugründung einer Firma in der Schweiz und Leistungserbringung über die Grenze
Die wichtigsten Vorschriften aus schweizerischer und aus deutscher Sicht und rechtliche Erwägungen für die Gestaltung des Rechtsverkehrs

Das erste Referat bietet einen Überblick über die Grundlagen, welche nach dem schweizerischen Obligationen-, Steuer-und Sozialversicherungsrecht bei der Neugründung einer Firma in der Schweiz zu beachten sind. Sie erfahren in Kürze die wichtigsten Grundsätze, welche Sie bei der Gründung von Einzelunternehmen, Kapitalgesellschaften oder Zweigniederlassungen kennen sollten. Im zweiten Teil des Vortrags erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Vorschriften des deutschen Außensteuergesetzes, welches jede in Deutschland lebende Person bei der Gründung einer Niederlassung im Ausland beachten sollte. So können Sie erfahren, was sich hinter den Begriffen Hinzurechnungsbesteuerung, Wegzugsbesteuerung und Funktionsverlagerung verbirgt. Daneben wird auch erläutert, was unter dem zentralen Begriff 'feste Geschäftseinrichtung' zu verstehen ist. Der dritte Teil des Vortragsabends behandelt rechtliche Rahmenbedingungen, etwa die Vor- und Nachteile einer (Zweit-) Niederlassung aus rechtlicher Sicht (Freizügigkeitsabkommen, Kautionsbestimmungen, Meldewesen, 90 Tagesregel, anwendbares Recht bei Bau-oder Lieferverträgen, Standards der Regeln der Baukunst, et cetera). Schließlich geben die Referenten Tipps zur Vertragsgestaltung, insbesondere mit Blick auf grenzüberschreitende Liefer-und Leistungsketten. Die Veranstaltung richtet sich somit an jeden Existenzgründer oder Unternehmer, welcher sich für eine Geschäftstätigkeit bzw. für eine Erweiterung der Geschäftstätigkeit in der Schweiz interessiert.

13.09.2011 , 17:00 Uhr, Sparkasse Rheinfelden, Rheinfelden
Den Generationenwechsel meistern - Herausforderungen und Erfolgsrezepte
Auftaktveranstaltung mit Podiumsdiskussion

In den nächsten Jahren werden vor allem kleine und mittlere Unternehmen vor der Aufgabe stehen, die Fortführung ihrer Betriebe zu regeln. Wie der Generationenwechsel unterstützt werden kann, zeigt die Wirtschaftsregion Südwest GmbH mit dem Projekt 'Unternehmensnachfolge' in den Landkreisen Lörrach und Waldshut-Tiengen. Dier Anwaltskanzlei Seidler & Kollegen ist offizieller Partner dieses Projekt, dessen Ziel es ist, den Mittelstand beim Nachfolgeprozess zu begleiten und somit einen Beitrag zum Erhalt der Betriebe und ihrer Arbeitsplätze zu leisten. Bei der Auftaktveranstaltung am
13.9.2011 diskutieren Unternehmen und Experten, u.a. Rechtsanwalt und Fachanwalt für Erbrecht Dr. Klaus Krebs unter Leitung von Professor Dr. Frank O. Bayer über den Generationenwechsel bei Unternehmen unter der Überschrift 'Aus Erfahrung lernen'. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Diskussion. Der Eintritt ist frei.

08.06.2011 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Das Familienunternehmen - steuerliche und rechtliche Besonderheiten
vom 400-Euro-Job des Partners über den Unternehmer-Ehevertrag bis zur gesellschaftsrechtlichen Beteiligung der Kinder

Familienunternehmen prägen den deutschen Mittelstand. In vielen Klein- und mittelständischen Unternehmen ist es üblich, dass Familienangehörige – seien es Ehepartner, Kinder oder Lebensgefährten – im Betrieb mitarbeiten, diesem Darlehen oder Sicherheiten gewähren oder betriebsnotwendige Gegenstände überlassen. Darüber hinaus stellt sich in jedem Unternehmen auch irgendwann die Frage nach der Nachfolge. Für die Vergütung familiärer Leistungen gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, die aber von der Finanzverwaltung zumeist sehr kritisch begutachtet werden. Auch für Darlehen oder Überlassungen von Gegenständen, zumeist Immobilien, gelten strenge Regeln und Vorgaben, die von Anfang an beachtet und eingehalten werden sollten, um späteren Ärger und Steuernachzahlungen zu vermeiden. Auch rechtlich ist die Beteiligung der Familie keineswegs immer unproblematisch. Ob im Krisenfall, bei Streit zwischen Eheleuten oder zwischen Kindern und Eltern oder zur Sicherung der Existenz des Unternehmens im Erbfall – stets gilt es, frühzeitig sinnvolle, ausgewogene und vor allem rechtlich haltbare Regelungen zu treffen. Die Referenten zeigen in ihrem Vortrag nicht nur steuerliche und rechtliche Fallstricke auf, sie geben vor allem auch Hinweise zu sicheren und praktikablen Gestaltungsmöglichkeiten. Denn wie immer gilt: Rechtssichere Gestaltungen erleichtern das Leben.

02.05.2011 , 19:30 Uhr, Brauerei-Gaststätte Lasser, Lörrach
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Rechtsanwalt Dr. Klaus Krebs informiert auf Einladung der Diabetiker-Selbsthilfegruppe Lörrach am Montag über Einsatzbereiche, Voraussetzungen und Sinn und Zweck von Vorsorgevollmachten, Betreuungsverfügungen und Patientenverfügungen

Obwohl die meisten Menschen alle drei Begriffe kennen, wissen doch die wenigsten, was sich dahinter verbirgt, was sie unterscheidet und wie sie sinnvoll miteinander kombiniert werden können.

In einer Zeit, in der die Menschen immer älter werden, die Medizin immer mehr möglich macht und stabile Familienbande immer seltener werden, befasst sich der Vortrag mit einer Thematik, die für jeden einmal in der einen oder anderen Weise sehr schnell Bedeutung erlangen kann.

30.04.2011, Haus der Vereine, Weil am Rhein
Vereinsarbeit und Haftung
rechtliche Rahmenbedingungen und Vermeidung von Haftungsrisiken

Nach wie vor zählt die Tätigkeit in Vereinen zu den liebsten Beschäftigungen der Deutschen. Allerdings kennen nur wenige Vereins- und Vorstandsmitglieder im Detail die rechtlichen steuerrechtlichen Rahmenbedingungen, die beachtet werden sollten. Es geht hier etwa um Fragen wie der Anmeldung einer Veranstaltung, Fragen zur Gema, Durchführung einer Mitgliederversammlung, Fragen zu Satzung und Satzungsänderungen, zu einer Geschäftsordnung, zu Fragen der Vorstandshaftung sowie der steuerlichen Beurteilung.

In seinem Referat wird Rechtsanwalt Sebastian Seidler wichtige rechtliche Hinweise für die Vereinsarbeit geben, so dass Haftungsrisiken minimiert werden können.

14.04.2011 , 19:30 Uhr, Michaelssaal, Wittlingen
Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht
eine Anleitung für rechtzeitige Vorsorge (Veranstaltung des Frauenvereins Wittlingen)

Mit Vollmacht, Patientenverfügung, Testament & Co. beschäftigt sich niemand gerne. Eine rechtzeitige, rechtssichere und eindeutig geregelte Vorsorge sollte keineswegs „nur ältere Menschen“ beschäftigen. Gerade auch UnternehmerInnen, die mitten im Leben stehen, sollten das Thema Vorsorge in Angriff nehmen, um nicht das Unternehmen und die Familie unnötig einem latenten Risiko auszusetzen. Rechtsanwalt Tesche wird unter anderem auf folgende Fragestellungen eingehen: Wie geht man an das Thema am bestehen heran? Was sollte geregelt werden? Welche Formvorschriften sind zu beachten? Welche Fallstricke gibt es? Wann ist die Beratung durch einen Anwalt, Notar oder Arzt sinnvoll? Welche Kosten fallen an? Anhand von Fallbeispielen sollen die wichtigsten Fragen geklärt werden.

06.04.2011 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz BILMOG
Die größte deutsche Bilanzrechtsreform seit 25 Jahren! Was müssen Sie als Unternehmer im Jahresabschluss 2010 beachten.

Wer ist verpflichtet eine Handelsbilanz zu erstellen? Welche Ausnahmen gibt es?
Ist zukünftig neben der Handelsbilanz immer auch eine Steuerbilanz zu erstellen?
Welche Auswirkungen hat es auf die Eigenkapitalquote und damit auf das Bankenrating?
Wann liegt zukünftig eine mögliche bilanzielle Überschuldung vor?
Ausgewählte Bewertungsfragen
Ausgewählte Bilanzposten
Auswirkung der Pensionsrückstellung auf die Handelsbilanz nach BilMoG
Der neue Anhang nach BilMoG
Auswirkung von BilMoG auf die Offenlegung
Grundsätzliches zur Kaufmannseigenschaft
„automatischer“ Erwerb der Kaufmannseigenschaft
Beispiele für eine „stillschweigende Umwandlung“ einer GbR in eine OHG durch Zunahme der Geschäfte
Rechtsfolgen für Einzelunternehmen und Personengesellschaften
Handlungsspielräume und Pflichten im Krisenfall
Anwendungsbereich der Insolvenzantragspflicht nach § 15a InsO - GmbH, GmbH & Co. KG, Ltd., etc.
Pflichten der Geschäftsführer, Ersatzzuständigkeit der Gesellschafter
persönliche Haftungsrisiken bei verspäteter Insolvenzantragsstellung
Hinweise für die Bewältigung der Gratwanderung zwischen aussichtsreichem Sanierungsversuch und verspäteter Antragstellung

17.02.2011 , 19:30 Uhr, Nelli Nashorn (Veranstaltung der Business Professional Women), Lörrach
Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht
eine Anleitung für rechtzeitige Vorsorge

Mit Vollmacht, Patientenverfügung, Testament & Co. beschäftigt sich niemand gerne. Eine rechtzeitige, rechtssichere und eindeutig geregelte Vorsorge sollte keineswegs „nur ältere Menschen“ beschäftigen. Gerade auch UnternehmerInnen, die mitten im Leben stehen, sollten das Thema Vorsorge in Angriff nehmen, um nicht das Unternehmen und die Familie unnötig einem latenten Risiko auszusetzen. Rechtsanwalt Tesche wird unter anderem auf folgende Fragestellungen eingehen: Wie geht man an das Thema am bestehen heran? Was sollte geregelt werden? Welche Formvorschriften sind zu beachten? Welche Fallstricke gibt es? Wann ist die Beratung durch einen Anwalt, Notar oder Arzt sinnvoll? Welche Kosten fallen an? Anhand von Fallbeispielen sollen die wichtigsten Fragen geklärt werden.

24.11.2010 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Was tun, wenn die Steuerfahndung erscheint + Der Notfallkoffer
Tipps für den Umgang mit Steuerfahndern und über den richtigen Umgang mit Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

In der letzten Veranstaltung von Info Kompakt für das Jahr 2010 stehen zwei Themen an:
Die Steuerfahndung arbeitet oft mit überfallartigem Erscheinen und nutzt den Überraschungsvorteil auch aus, immer zu Lasten des betroffenen Bürgers. Sie erfahren, welche Rechte der Betroffene hat und wie man sich verhalten sollte, wenn die Steuerfahndung vor der Türe steht. Darüber hinaus wird auf die Möglichkeit der strafbefreienden Selbstanzeige und deren Folgen eingegangen. Gerade im Hinblick auf die Aufgabe des schweizerischen Bankgeheimnisses ist durchdachtes und rechtzeitiges Handeln geboten.

Im zweiten Referat „der Notfallkoffer“ zeigt Rechtsanwalt Björn Tesche auf, wie man das Thema Vorsorge angeht und woran zu denken ist. Mit Vollmacht, Patientenverfügung, Testament & Co. beschäftigt sich niemand gerne. Anstatt sich einmal gründlich und unter fachlicher Anleitung damit zu beschäftigen und dann das Notwendige zu veranlassen, wird das Thema Vorsorge gerne vor sich hergeschoben. Nicht selten ist es dafür dann plötzlich zu spät. Oft zeigt sich in der Praxis auch erst im Nachheinein, dass die Vorsorge nur laienhaft erfolgt ist und daher mehr Probleme schafft, als sie eigentlich hätte lösen sollen. Dabei sollte eine rechtzeitige, rechtssichere und eindeutig geregelte Vorsorge keineswegs „nur ältere Menschen“ beschäftigen. Gerade auch Unternehmer, die mitten im Leben stehen, müssen das Thema Vorsorge unbedingt in Angriff nehmen, um nicht das Unternehmen und die Familie unnötig einem latenten Risiko auszusetzen.

In seinem Referat wird Rechtsanwalt Tesche unter anderem auf folgende Fragestellungen eingehen: Wie geht man an das Thema am bestehen heran? Was sollte geregelt werden? Welche Formvorschriften sind zu beachten? Welche Fallstricke gibt es? Wann ist die Beratung durch einen Anwalt, Notar oder Arzt sinnvoll? Welche Kosten fallen an? Anhand von Fallbeispielen sollen die wichtigsten Fragen geklärt werden.

27.10.2010 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Internationale Arbeitseinsätze
Details zum Steuer- und Sozialversicherungsrecht bei internationalen Arbeitnehmereinsätzen und Unterschiede von Arbeitsrecht Deutschland und Schweiz

Bei diesem Seminar erhalten Sie einen Überblick über seit 1.5.2010 in Kraft getretenen EU- Normen im Bereich der sozialen Sicherheit. Sie lernen Details kennen, welche im Bereich der Arbeitnehmerbesteuerung bei grenzüberschreiten Arbeitseinsätzen zu beachten sind. Hier werden Sie vor allem erfahren, in welchen Fällen die so genannte '183-Tages-Klausel' anzuwenden ist und welche steuerlichen Konsequenzen daraus resultieren. Sodann wird auf die Grundlagen der Grenzgängerbesteuerung nach dem Doppelbesteuerungsabkommen Deutschland / Schweiz eingegangen. Wir erläutern Ihnen, in welchen Fällen die Grenzgängerbesteuerung nicht zur Anwendung kommt. Auf die aktuellen Urteile des Bundesfinanzhofs zur Besteuerung 'Leitender Angestellter' wird eingegangen ebenso wie auf die Grundsätze der Besteuerung des Peronals an Bord von Luftfahrzeugen oder Binnenschiffen. Außerdem werden wir Ihnen die Auffassung des Bundesfinanzhofs zur Zählweise der so genannten 'Nichtrückkehrtage' vorstellen (so genannte 60-Tages-Regel).
Erfahren Sie schließlich im zweiten Teil des Vortragsabends von den Unterschieden zwischen dem deutschen und dem schweizerischen Arbeitsrecht. Sie erwarten interessante Informationen und Aspekte, die man sowohl als den Unternehmer / Arbeitgeber als auch als Arbeitnehmer kennen sollte.

06.10.2010 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
GmbH - OHG - KG oder Einzelunternehmen
Passt die Rechtsform (noch) zu Ihnen?

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Info Kompakt werden die Vor- und Nachteile ausgewählter Rechtsformen aus steuerlicher und zivilrechtlicher Sicht dargestellt. Auch für bestehende Unternehmungen ist eine regelmäßige Überprüfung der einmal gewählten Rechtsform sinnvoll. Geänderte steuerliche Normen können die einmal gewählte Rechtsform ebenso in Frage stellen, wie Änderungen in der Unternehmensstruktur oder die Aufnahme neuer bzw. die Veränderung bestehender Tätigkeitsgebiete. Auch die erfolgreiche Unternehmensfortführung ist frühzeitig zu bedenken und durch eine rechtlich und steuerlich ausgewogene Gestaltung zu sichern.
Die Referenten geben Hinweise zu steuerlichen und rechtlichen Gestaltungsspielräumen und dazu, wann ein Rechtsformwechsel sinnvoll ist und wie er auch im laufenden Unternehmen vollzogen werden kann.

19.05.2010 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Der deutsche Handwerker in der Schweiz

Auch wenn das so genannte Freizügigkeitsabkommen zwischen der Europäischen Union und der Schweiz zweifellos zu einer Intensivierung des grenzüberschreitenden Wirtschaftslebens geführt hat, so sind dennoch einige Besonderheiten für den deutschen Handwerker zu beachten.

So sollte sich der deutsche Unternehmer vorab mit einer Vielzahl von gesetzlichen Vorgaben der Schweiz befassen. Man sollte sich u. a. über die dort geltenden Meldebestimmungen, Arbeits- und Lohnbedingungen, Sozialversicherungsbestimmungen, Handwerks- und gewerberechtlichen Bestimmungen, Kautionen und Einfuhrvorschriften informieren und vertraut machen. Die Nichtbeachtung maßgeblicher Vorschriften kann schnell zu empfindlichen Bußgeldern bis hin zur Untersagung, Dienstleistungen in der Schweiz anzubieten, führen.

Des Weiteren hat sich der deutsche Handwerker/Bauunternehmer mit seinem Auftraggeber über die vertraglichen Rahmenbedingungen zu einigen. Dabei sollte man u. a. vorab klären, ob Deutsches oder Schweizer Recht gelten soll, welcher Gerichtsstand für Streitfälle gilt, welche Währung gilt, welche Standards der Regeln der Baukunst gelten etc..

Rechtsanwalt Jörg Merstetter, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, stellt in seiner Präsentation die staatlichen „Hürden“ im Überblick dar und gibt Hinweise zum Schweizer Werkvertragsrecht sowie zur Vertragsgestaltung und der Vertragsabwicklung.

17.03.2010 , 19:30 Uhr, Altes Rathaus Weil am Rhein (Gewölbekeller), Weil am Rhein
Rechtzeitig und rechtssicher vorsorgen
Das neue Betreuungsrechtänderungsgesetz

Die Bürgerstiftung Weil am Rhein bietet zu diesem Thema im Gewölbekeller des Alten Rathauses einen Vortragsabend an. Referent Björn Tesche, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Familienrecht, wird Hinweise geben, was nach dem neue Betreuungsrechtänderungsgesetz beachtet werden sollte bei der Vorsorgevollmacht, der Patientenverfügung und der Betreuungsverfügung.

Der Vortrag wird organisiert von der Bürgerstiftung getreu ihrem Motto 'von Mensch zu Mensch'. Der Eintritt ist frei. Natürlich steht der Referent auch für Fragen rund um das Betreuungsrecht zur Verfügung.

18.11.2009 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Rechtsänderungen der Umsatzsteuer 2010
Bilanzielle Vorbereitung des Jahresabschlusses 2009 zur Optimierung des Ratings

Aufgrund der Aktualität wird ein Überblick über die Änderungen der Umsatzsteuer für den Leistungsort betreffend der sonstigen Leistungen ab dem 01.01.2010 gegeben. Dabei ergeben sich grundlegende Änderungen, die von Bedeutung sind.

Die Festlegung der Ratingnote durch die Kreditinstitute erfolgt durch den Jahresabschluss 2009. Hierbei handelt es sich um eine Stichtagsbetrachtung exakt zum 31.12.2009. Damit die als Grundlage für die Rating-Beurteilung angewandten Kennzahlen optimiert werden können, hat der Unternehmer die Möglichkeit, im Vorfeld weisungsrichtende Entscheidungen zu treffen. Somit besteht für ihn aktiv die Möglichkeit, seine Ratingnote zu optimieren.

21.10.2009 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Grenzüberschreitende Geschäftstätigkeit
rechtliche Tipps zur richtigen Organisation und Abwicklung

Insbesondere im Dreiländereck ist die grenzüberschreitende Geschäftstätigkeit nicht nur für große Unternehmen 'Alltagsgeschäft'. Gleichwohl kann sie - in der Praxis häufig unbemerkt - schnell zu rechtlichen Problemen führen. Der Grenzübertritt zieht nicht selten auch einen Wechsel des anwendbaren Rechts nach sich, der möglichst von Anfang an einkalkuliert und berücksichtigt werden sollte.

Der Vortrag zeigt auf, wo in der Praxis die Tücken liegen und wie man sie durch sorgfältige Planung und Organisation beherrschbar macht. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den gesellschaftsrechtlichen Auswirkungen einer Sitzverlegung über die Grenze. Während der 'Zuzug' von Gesellschaften aus dem EU-Ausland (insb. auch der Limited) durch die Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs stark erleichtert wurde, kann ein 'Wegzug' zu ungeahnten Problemen führen, bis hin zur Auflösung der Gesellschaft. Für schweizerische Gesellschaften, die ihren Sitz nach Deutschland verlegen, gelten schließlich wiederum besondere Vorgaben.

30.09.2009 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Die neue Erbschaft- und Schenkungssteuer
Handlungsbedarf aufgrund der neuen Erbschaft- und Schenkungssteuer: Tipps und Anmerkungen zur rechtlichen Umsetzung

Von Steuergestaltung bzw. -vermeidung.
Welche Maßnahmen erlaubt der Gesetzgeber, damit die Erbschaftssteuer so gering wie möglich anfällt? Woran sollte ich bei der rechtlichen Ausgestaltung denken?
Tipps und Anregungen aus der Praxis.

01.07.2009 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Zukunftsorientierte Gestaltung von Gehaltsvereinbarungen
Arbeitsrechtliche Probleme rund um Lohn und Gehalt

Im juristischen Teil geht es um die rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten rund um den Lohn und Gehalt, insbesondere freiwillige Leistungen, Weihnachts-, Urlaubsgeld, Gratifikationen, Boni etc.

26.11.2008 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Strategische Planung zur Unternehmens-Übergabe
Unternehmensübergabe - was ist rechtlich zu beachten?

01.10.2008 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Das neue Erbschaftssteuerrecht kommt!
Gestaltung der Erbfolge: Familienrechtliche, gesellschaftsrechtliche und internationale Bezüge

29.08.2008 , 16:15 Uhr, Kanzlei Seidler & Kollegen, Weil am Rhein
Ministerpräsident Günther H. Oettinger zu Besuch
Empfang zum 75. Geburtstag von Rechtsanwalt Kurt Bantle

Am 29.8.2008 nahm Ministerpräsident Günther H. Oettinger an einer Feier anlässlich des 75. Geburtstages von Kurt Bantle in den Räumen der Kanzlei Seidler & Kollegen teil. Vertreter der Politik, Wirtschaft und aus dem öffentlichen Leben waren zu Gast in der Kanzlei.

02.07.2008 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Internationale Verrechnungspreise
Worauf Sie achten sollten im Handels- und Wirtschaftsverkehr mit der Schweiz

23.04.2008 , 19:00 Uhr, Sparkasse Markgräflerland, Weil am Rhein
Altes und Neues zur Haftung von GmbH-Geschäftsführern und anderen gesetzlichen Vertretern
Die Rolle von Basel II für das Unternehmens-Rating sowie praktische Hinweise zum Unternehmensrating